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Dynamic Solutions – DS

Was ist Dynamic Solutions?

Dynamic Solutions – kurz DS – ist eine von Arne Schneider entwickelte „Erlebnis aktivierende Methode“ (EaM), die aus dem Stabfechten hervorgeht. Sie holt den Teilnehmer schnell vom Kopf in den Körper. Die effektiven Übungen machen die natürlichen Potentiale jedes Einzelnen bewusst, ermöglichen einen Perspektivenwechsel und zeigen durch ihr sofortiges Feedback Lösungen auf, die in den beruflichen wie privaten Alltag übertragbar sind. Die Übungen werden größtenteils mit einem Rattan-Stab von 115 cm Länge ausgeführt, der Halt gibt und ein Werkzeug des „Begreifens“ ist.


Wie ist DS entstanden?

DS ist die Essenz, die aus dem Stabfechten hervorgegangen ist. Im Stabfechten geht es nicht darum im Wettkampf den Anderen zu besiegen, sondern sich im Miteinander/Gegeneinander fair zu messen. Natürlich werden auch Freigefechte ausgeführt. Voraussetzung hierfür ist die absolute Stabkontrolle und eine sehr hohe Achtsamkeit, die es zu schulen gilt, denn diese Fechtkunst wird ohne Schutzausrüstung ausgeübt. Arne Schneider weiss, dass die Wahrnehmung über die Sinne der beste Schutz ist. Jeder der Stabfechten lernt, unterzieht sich zugleich einer intensiven Schulung der Stabkontrolle und Sinnesschulung. Dadurch sind mit der Zeit vielfältige Übungen entstanden, die Eigen- Raum- und Fremdwahrnehmung schärfen und die Sinne weiten. Die Übungen, die den Fechter für das Gefecht vorbereiten und den Menschen in seinem täglichen Leben stärker machen, führten bei den Teilnehmern zu erstaunlichen Aha-Erlebnissen und wurden in den Teilnehmerfeedbacks immer wieder positiv hervorgehoben. Diese über 40 einfachen, effektiven und effizienten Übungen, die dem Menschen helfen sein natürliches Potential zu nutzen und in seine Mitte zu kommen, sind DYNAMIC SOLUTIONS.


Wer kann DS nutzen?

DS dient all denen als zusätzliches Werkzeug, die eine Profession haben, mit der sie anderen Menschen bei ihrer Entwicklung helfen, wie z.B. bei Coaches, Trainern, Therapeuten, Mediatoren. DS ist eine pragmatische Ergänzung und verbindet in anregender Weise Körper, Geist und Seele.


Anwendungsbereiche

Themen wie Führung, Kommunikation, Druck, Balance, Ziele, Energie, Geschicklichkeit, Koordination, Timing, Raum, Wahrnehmung, Intuition, Aufmerksamkeit, Reflexe, Flexibilität, Kreativität kommen im Gefecht wie auch im Business-Alltag vor. Sie können mit DS verblüffend einfach und schnell erlebbar gemacht werden und sofort in eine Erfahrung umgewandelt werden. Die spielerischen Übungen mit und ohne Stab sind leicht und für jedermann umsetzbar.  
Mit dieser Methode können in Meetings, Coachings, Trainings und Therapiesitzungen Impulse gesetzt werden, in der sich der Teilnehmer auf ganz neue Art und Weise anders wahrnehmen und erleben kann. Mit DS kann sowohl alleine als auch zu zweit oder in der Gruppe gearbeitet werden.


Das Besondere

· DS braucht nur Stäbe
· Man erhält sofortiges Feedback
· DS zeigt Situationen und Lösungen auf, die in den Alltag übertragbar sind.


Wo kann DS angewendet werden?

· Als Ice-breaker
· Als Warming-up-Sessions
· Als Auflockerung
· Als Blockadenlöser


Nebeneffekt

· Lockert die Stimmung
· Verhilft zur eigenen Zentrierung
· Stärkt das Team und den Einzelnen

 

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Veränderung

Um eine bewusste Veränderung beim Teilnehmer sicher zu stellen, ist eine anschließende Reflexion aus zwei Gründen ganz wichtig:

1. Bewusstmachung
Das Bewusstmachen über das gerade Erlebte in der Reflexion wirft Licht auf die Sache und lässt die Wirkung des Erlebten zu einer Erkenntnis werden. Was habe ich gerade erlebt? In der Gruppe kommt ein weiterer Aspekt dazu: jeder hat die gleiche Aktion anders erlebt. So bekommt jeder verschiedene Blickwinkel der anderen Teilnehmer mit und kann seinen Horizont erweitern.

2. Transfer in den Alltag herstellen
In der Reflexion kann das Erlebte gleich mit einem Transfer in den Alltag verknüpft werden. Wie habe ich hier reagiert? Wo tauchen solche Situationen in meinem Alltag auf? Was kann ich davon mitnehmen und was kann ich in meinem Alltag besser machen?


Vom Kopf in den Körper

Durch Bewegung kommt der Mensch vom Kopf wieder in den Körper. Er spürt sich und kann sich wahrnehmen. Wahrnehmen kann er über viele Sinne. Aber der moderne Mensch setzt seine Sinne selten bewusst ein. Es sind zuviele Ablenkungen, die auf Ihn in den Städten und durch Medien einströmen. In DS lernt der Teilnehmer wieder die ersten fünf Sinne (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken) bewusst einzusetzen und weitere zu trainieren, was schon eine erstaunliche Verbesserung mit sich bringt:

In Balance kommen
Jeder, der in die sinnliche Wahrnehmung geht, kommt in einen entspannten Zustand. Muskeln, Bänder, Nerven entspannen sich. Selbst der Verstand wird in einen Ruhezustand gebracht. Wer im Alltag immer wieder bewusst zwischen Denken und sinnlicher Wahrnehmung wechselt, hat ein rechtes Maß an Ausgeglichenheit und kann ausbalanciert handeln.

Mehr Informationen sammeln
Die fünf Sinne funktionieren wie Antennen. Werden die Sinne bewusst eingesetzt, werden aktiv mehr Informationen von der Innen- und Außenwelt gesammelt.

Bessere Entscheidungen treffen
Das Sammeln von mehr Informationen führt zu einem größeren Wissensspektrum. Auf dieser Grundlage können bessere Entscheidungen getroffen werden. Unsere Lösungskompetenz wird höher.
Letztendlich ist es eine Bewusstseinsfrage worauf jeder Mensch zukünftig den Fokus lenken wird: auf die äußeren technischen Hilfsgeräte oder die natürlich gegebene sinnliche Wahrnehmung im eigenen Körper.

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Nachhaltigkeit

Erinnerungsanker
DS ist Lernen in Bewegung. Viele Übungen und Situationen sind meist Körpererfahrungen, in denen mehr als nur zwei Wahrnehmungskanäle, wie z.B. das Hören und das Sehen, in Anspruch genommen werden. Weitere Sinne werden über das eigene Erleben in Bewegung angesprochen (Fühlen, Gleichgewichtsinn, Orientierungssinn, Intuition, u.v.m.). So kann jeder in der Erinnerung auf mehr Wahrnehmungskanäle zurückgreifen. Beim Lernen in Bewegung nutzt man mindestens zwei seiner natürlich gegebenen Sinne. Erlerntes wird so nachhaltig in den Zellen abgespeichert.

Lernen über Bewegung ist leichter
Der Mensch hat seit Jahrtausenden über und mit dem Körper gelernt. In DS bewegt sich jeder in vielen Übungen mit dem Stab. Der Stab ist dabei das eigene Lernwerkzeug, mit dem man neue Erfahrungen macht. Die Übungen sind einfach, machen Spaß und erreichen im Erleben eine tiefere Dimension. Sie schaffen, verknüpft mit Information und Reflexionseinheiten, neue Impulse und darüberhinaus auch die Möglichkeit ein neues Mindset entstehen zu lassen.

Embodiment – Ganzheit erfahren
Viele Übungen mit und ohne Stab zeigen spielerisch auf, dass der Mensch nicht nur über den Kopf und Verstand existiert sondern eine Einheit aus Körper, Geist und Seele ist. Körper, Geist und Seele sind wie bei Zahnrädern eines Getriebes miteinander verbunden. Wenn an einem Zahnrad gedreht wird, drehen sich die anderen Räder automatisch mit. Eine Änderung im gesamten Organismus ist unausweichlich. Der Körper ist von allen drei Seins-Zuständen am leichtesten zu bewegen. Über ihn können mit DS neue Impulse gesetzt werden, was sich positiv auf Geist und Seele auswirkt.

Authentizität – Der Körper lügt nicht
Viele Dinge können in der gesprochenen Kommunikation verdeckt werden, jedoch nur sehr schwer in der Körpersprache. In den erfahrbaren, körperlichen Interaktionen mit dem Gegenüber wird bei DS zu 90% mit der nonverbalen Kommunikation gearbeitet. Der Teilnehmer offenbart sich, denn der Körper lügt nicht. Viele Dinge, die verdeckt waren, kommen augenscheinlich ans Licht und werden wahrgenommen und angesprochen. DS sollte dabei immer einen geschützten Rahmen bieten, der auffängt, erlaubt Fehler zu machen und jeden Teilnehmer auf Augenhöhe begegnen lässt. Die Bewegung bringt Leichtigkeit. Je mehr Körpersprache und gesprochen Sprache übereinstimmen, desto authentischer und wirkungsvoller ist der Mensch.

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> Hier geht's zur Ausbildung PRACTITIONER für Dynamic Solutions – DS

> Hier geht's zur Ausbildung MASTER für Dynamic Solutions – DS

> Hier geht's zur Unterscheidung beider Ausbildungen Stabfechten (SF) und Dynamic Solutions (DS)

 

von Arne Schneider
Konfuzius

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.

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